Search results for "Anatomical dead space"
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Über die klinische Anwendbarkeit der Methode des Totluftplateaus zur Messung des anatomischen Totraumes
1976
Die neue Methode des sogenannten Totluftplateaus lies von der Konzeption her erwarten, das sie auch bei Patienten mit gestorter Lungenfunktion richtige Werte fur das anatomische Totraumvolumen liefert. Es wird daher die neue Methode intraindividuell mit der bekannten Methode nach Bohr und der Totraumbestimmung mit Hilfe der graphischen Auswertung nach Fowler (O2 als Mesgas) an 6 mannlichen Patienten mit unterschiedlichen Lungenerkrankungen verglichen. Es zeigt sich, das nur die neue Methode den anatomischen Totraum richtig, d. h. unvergrosert, mist. Die gemessenen Volumina zeigen zudem die bei Lungengesunden vorhandene Korrelation zur Korpergrose. Es wird die Schwierigkeit der Definierung d…
Eine neue Methode zur Messung des anatomischen Totraumes mit Hilfe des Totluft-Plateaus
1975
Im Exspirationsrohr eines Atemventils, welches sich nahe am Mund des Probanden befindet werden gleichzeitig O2-Partialdruck mit einer O2-Elektrode und exspiriertes Volumen mit einem Pneumotachographen gemessen. Die PO2-Anzeige hat eine 90%-Einstellzeit von 40 ms. Wahrend der Totluft-Bolus die O2-Elektrode passiert, wird das sogenannte Totluft-Plateau gemessen. Das bis zum Ende des (korrigierten) Totluft-Plateaus exspirierte Volumen entspricht dem Totraumvolumen. Das Totluft-Plateau wird durch Stromungs- und Diffusionsverbreiterung im Respirationstrakt verkurzt. Die Verbreiterung wird im Exspirationsrohr simuliert, sowie mit einer zweiten O2-Elektrode gemessen und als Korrektur berucksichtig…
Hipertensión endocraneal asociada a la sedación con sevoflurano mediante el dispositivo AnaConDa®en un paciente con traumatismo craneoencefálico seve…
2013
Sedation in neurocritical patients remains a challenge as there is no drug that meets all the requirements. Since the appearance of the AnaConDa® device, and according to the latest recommendations, sevoflurane has become an alternative for patients with brain injury. The use of AnaConDa® produces an increase in the anatomical dead space that leads to a decrease in alveolar ventilation. If the decrease in the alveolar ventilation is not offset by an increase in minute volume, there will be an increase in PaCO2. We report the case of a patient with severe traumatic brain injury who suffered an increase in intracranial pressure as a result of increased PaCO2 after starting sedation with the A…